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Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie bitte den Notdienst unter 112.

Haus- und Fachärzte im ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 sowie 116117.de

UNSERE LEISTUNGEN FÜR SIE IM ÜBERBLICK:

AkupunkturMehr erfahren

Die Akupunktur ist eine Behandlungsmethode der traditionellen Medizin, bei der eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Stellen des Körpers hervorgerufen werden soll, wenn die „Lebensenergie des Körpers“ (Chi) zuvor aus irgendeinem Grund gestört wurde. Mithilfe der Nadelstiche in den Akupunkturpunkten soll die Störung im Fluss Chi behoben und die daraus resultierenden Krankheiten geheilt werden. Einige gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen unter gewissen Voraussetzungen die Kosten für eine Akupunktur-Behandlung, z.B. bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule und bei chronischen Schmerzen im Kniegelenk, die länger als sechs Monate bestehen. Bei anderen Erkrankungen müssen Sie die Kosten für Ihre Akupunktur-Behandlung selbst tragen, bei Fragen diesbezüglich sprechen Sie uns gerne an.

Disease Managment Programme (DMP)Mehr erfahren

Disease Managment Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme, die chronisch Kranken dabei helfen sollen, ihre Erkrankung in den Griff zu bekommen und die Lebensqualität zu verbessern bzw. zu erhalten. Weitere Ziele sind, Komplikationen und Folgeschäden oder Begleiterkrankungen so weit wie möglich zu vermeiden.

Wir bieten DMP für folgende Erkrankungen an: Koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus Typ 2, Asthma bronchiale und COPD. Nach Gesprächen, Untersuchungen und Diagnose erstellen wir Ärzte/Ärztinnen auf Grundlage von DMP-Vorgaben einen individuellen Therapieplan. Dieser umfasst unter anderem die medikamentöse Behandlung und andere therapeutische Maßnahmen, Schulungstermine und regelmäßige Kontrolluntersuchungen, zum Teil auch in anderen Praxen oder Kliniken. Patientinnen und Patienten, die sich für ein DMP einschreiben, erklären sich dazu bereit, aktiv an der Behandlung mitzuarbeiten – zum Beispiel indem sie regelmäßig alle drei oder sechs Monate eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.

EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKGMehr erfahren

Das klassische EKG wird am liegenden, entspannten Patienten durchgeführt und deshalb als Ruhe-EKG bezeichnet. Hierbei werden Herzströme von der Brustoberfläche abgeleitet. Es können eventuelle Veränderungen, wie z.B. Verengungen der Herzkranzgefäße, Herzinfarkte, Entzündungen des Herzmuskels oder Herzrhythmusstörungen nachgewiesen werden.

Als Ergänzung zum Ruhe-EKG kann bei unklaren Beschwerden im Brustkorb ein Belastungs-EKG notwendig sein, um das Risiko für eine Herzerkrankung besser einschätzen zu können. Beim Belastungs-EKG erfolgt die EKG-Ableitung am Patienten während körperlicher Anstrengung  auf einem Fahrrad.

Des Weiteren kann bei unklaren Herzbeschwerden, Schwindel oder Kollapsereignissen ein Langzeit-EKG durchgeführt werden. Bei diesem werden die Herzströme über 24h aufgezeichnet. Sollte sich bei einer der Untersuchungen Hinweise auf eine Herzerkrankung ergeben, werden wir Sie an eine kardiologische Praxis überweisen oder in eine kardiologische Klinik einweisen.

GesundheitsvorsorgeMehr erfahren

Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind, übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen bis zum Ende des 34. Lebensjahres einmalig und dann alle drei Jahre die Kosten für einen Gesundheitscheck. Durch die regelmäßigen Kontrollen lassen sich Herz-, Kreislauf- und Nierenerkrankungen, aber auch Störungen des Stoffwechsels wie Diabetes oder andere Krankheiten frühzeitig erkennen.

Beim CheckUp erfolgt eine vollständige körperliche Untersuchung durch Ihren behandelnden Arzt/Ärztin, außerdem wird der Blutdruck gemessen, Blut und Urin untersucht und Ihr Impfstatus überprüft. Nach Erhebung der einzelnen Befunde findet ein Abschlussgespräch statt.

HausbesucheMehr erfahren

In Notfällen oder bei pflegebedürftigen, immobilen Patient*innen machen wir Hausbesuche in und um Schledehausen (bis zu einem Umkreis von ca. 7 km, also bis nach Wissingen, Ellerbeck, Grambergen, etc.). Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in weiterer Entfernung KEINE Hausbesuche gewährleisten können. Suchen Sie sich bitte einen Hausarzt/Hausärztin in Ihrer Nähe.

HautkrebsscreeningMehr erfahren

Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland: Jedes Jahr erkranken mehr als 260.000 Menschen neu an Hautkrebs, etwa 30.000 davon an der besonders gefährlichen Form des „schwarzen“ Hautkrebses (malignes Melanom).


Frühzeitig erkannt ist Hautkrebs aber sehr gut heil
bar. Ab dem Alter von 35 Jahren haben Sie deshalb als gesetzlich Krankenversicherter alle zwei Jahre Anspruch auf einen kostenlosen Hautkrebs-Check bei einem dafür qualifizierten Hausarzt oder Hautarzt. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten der Hautkrebsvorsorge sogar schon eher. Bei dieser Untersuchung geht es darum, Hautkrebs möglichst früh zu entdecken. Denn gerade der schwarze Hautkrebs wächst schnell und bildet
schon sehr früh Tochtergeschwülste in anderen
Organen (Metastasen).


DAS WIRD GEMACHT:

1) GESPRÄCH: Die Untersuchung startet mit einem Gespräch – der sogenannten Anamnese. Der Arzt/die Ärztin befragt Sie zum Beispiel dazu, ob bei Ihnen oder in Ihrer Familie schon einmal eine Hautkrebserkrankung aufgetreten ist. Er/Sie erkundigt sich, ob Ihnen in letzter Zeit eine Veränderung an Ihrer Haut aufgefallen ist.


2) UNTERSUCHUNG
: Danach untersucht der Arzt/die Ärztin Ihre Haut von Kopf bis Fuß. Dazu ist es nötig, dass Sie sich nach und nach ganz entkleiden, damit auch der Intimbereich letztlich untersucht werden kann. Da auch die Kopfhaut, das Gesicht und die Nägel genau betrachtet werden, sollten Sie am Untersuchungstag auf Make-up und Nagellack verzichten und keine aufwändige Frisur tragen (kein Gel oder Haarspray, keine Zopffrisuren).

 

3) BERATUNG: Abschließend informiert der Arzt/die Ärztin Sie über die Ergebnisse der Untersuchung. Darüber hinaus berät er Sie zu Ihrem individuellen Hautkrebs-Risiko und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Haut schützen können.
Wenn wir den Hautkrebs-Check durchgeführt und
eine Auffälligkeit festgestellt haben, überweisen wir Sie zur weiteren Abklärung an einen Hautarzt. Der untersucht Sie noch
einmal und nimmt gegebenenfalls eine Gewebeprobe. Erst die
Untersuchung im Labor gibt Aufschluss, ob es sich tatsächlich um Krebszellen handelt. Sind die Befunde da, bespricht der Hautarzt mit Ihnen das Ergebnis und leitet ggf. die Therapie ein.

(Quelle: www.kbv.de)

Impfberatungen / (Reise-)ImpfungenMehr erfahren

Haben Sie Fragen zu Impfungen, sprechen Sie uns gerne an. Besonders bei Reisen ist es wichtig, dass Sie sich frühzeitig erkundigen, wann Sie welche Impfung erhalten müssen, damit bereits zu Beginn Ihrer Reise ein vollständiger Impfschutz besteht.

InfusionenMehr erfahren

Wenn die medizinische Notwendigkeit besteht, führen wir in unserer Praxis auch Infusionen durch, dazu zählen u.a. Eiseninfusionen, Cortisoninfusionen oder Schmerzinfusionen. Ob wir eine Infusion durchführen, entscheidet der behandelnde Arzt/die behandelnde Ärztin.

Kleine chirurgische Eingriffe

Körperfettanalyse / Ernährungsberatung / Diabetesschulung

Krebsvorsorge Männer

Manuelle Medizin / ChirotherapieMehr erfahren

Die Manuelle Medizin ist zusammen mit der Chirotherapie eine medizinische Schule, die zur Heilbehandlung angewendet wird, wenn Beschwerden durch Funktionsstörungen des Bewegungsapparates verursacht werden. Die Befunderhebung und Therapie werden  ausschließlich mit der Hand durchgeführt, damit grenzt sich die Manuelle Medizin von der invasiven und der medikamentösen Medizin ab.

LaboruntersuchungenMehr erfahren

In vielen Fällen sind Laboruntersuchungen, das heißt Blut-, Urin- oder Stuhluntersuchgen  für die Patienten leider unausweichlich.

Die Termine zur Blutentnahme vergeben wir in der Regel morgens zwischen 07:00 – 10:30 Uhr.

Unsere Basisblutentnahme umfasst ein kleines Blutbild, Entzündungs- und Nierenwerte. Bei manchen Patienten müssen zudem Schilddrüsen-, Leber- und Gerinnungswerte sowie immunologische Parameter bestimmt werden. Zudem werden bei den CheckUp-Untersuchungen Cholesterin- und Blutzuckerwerte erfasst.

Urinuntersuchungen finden während der gesamten Sprechstunde statt. Aus diagnostischen Gesichtspunkten ist es jedoch am sinnvollsten, Mittelstrahlurin des ersten Morgenurins zu untersuchen. Einen Urinbecher dafür erhalten Sie in unserer Praxis, ebenso das Material und Informationsblätter für die Stuhluntersuchung.

Da die Stuhlproben ebenso wie die Blutproben in ein Zentrallabor geschickt werden, ist es wichtig, dass Sie die Stuhlproben morgens bis spätestens 10:30 Uhr abgeben.

Die Ergebnisse der Blutuntersuchungen können Sie in der Regel am nächsten Tag telefonisch erfragen, das Ergebnis der Stuhluntersuchung frühestens nach fünf Tagen. Der Urin wird größtenteils in der Praxis untersucht, das Ergebnis erhalten sie dann sofort.

In einzelnen Fällen werden wir Sie für weitere Spezialuntersuchungen an fachärztliche Kollegen/Innen überweisen.

Langzeit-BlutdruckmessungMehr erfahren

Um den Verdacht auf eine arterielle Hypertonie (krankhaft erhöhter Blutdruck) abzuklären oder die medikamentöse Einstellung eines bekannten hohen Blutdrucks zu überprüfen, wird oft eine Langzeit-Blutdruckmessung durchgeführt. Dazu muss der Patient/die Patientin über ca. 24 Stunden eine Blutdruckmanschette am Oberarm tragen. Tagsüber wird dabei der Blutdruck alle 15 und nachts alle 30 Minuten gemessen. Gleichzeitig wird auch die Herzfrequenz aufgezeichnet.

LungenfunktionsprüfungMehr erfahren

Die Spirometrie (Lungenfunktionstest) ist ein medizinisches Verfahren zur Messung und Aufzeichnung des Lungen- bzw. Atemvolumens. Anhand von Luftflussgeschwindigkeiten kann die Funktion der Lunge beurteilt werden. Dadurch lassen sich Hinweise für chronische Lungenerkrankungen, wie z.B. Asthma bronchiale oder chronische Bronchitis, nachweisen. Bei Auffälligkeiten werden wir Sie ggf. an einen Lungenfacharzt/eine Lungenfachärztin überweisen.

Ultraschalluntersuchung Bauch/SchilddrüseMehr erfahren

Die Ultraschalluntersuchung oder Sonografie ist ein bildgebendes Verfahren mit Anwendung von Ultraschall zur Untersuchung von organischem Gewebe. Der Vorteil der Ultraschalluntersuchung im Vergleich zu dem in der Medizin ebenfalls häufig verwendeten Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen.

Eine Ultraschalluntersuchung ist eins der wichtigsten Verfahren bei der Differentialdiagnose von akuten Bauchschmerzen, Beurteilung von Gefäßen und deren Durchlässigkeit, Erkrankungen der Schilddrüse, Leber, Gallenblase, der Nieren sowie der ableitenden Harnwege.

Die Untersuchung eignet sich zur Erstbeurteilung und für Verlaufskontrollen, insbesondere bei medikamentösen oder strahlentherapeutischen Behandlungen bösartiger Erkrankungen. Mit Ultraschall können in vielen Fällen krebsverdächtige Herde erkannt und erste Hinweise auf ihre Bösartigkeit gewonnen werden. Darüber hinaus sind ultraschallgesteuerte Biopsien und Zytologien (Entnahmen von Gewebeproben oder freier Flüssigkeit) durchführbar. Solche Probeentnahmen finden jedoch nicht in unserer Praxis statt, sondern in den entsprechenden Facharztpraxen oder im Krankenhaus.

Für eine Ultraschalluntersuchung kann es von Vorteil sein, wenn Sie nüchtern sind, zwingend notwendig ist dies jedoch nicht. Die Untersuchung ist für Sie in der Regel schmerzfrei.

Psychosomatische Grundversorgung

Aktuelles

Denken Sie an Ihre (Auffrisch-)Impfung gegen FSME (Frühsommer-Meningoezephalitis), eine von Zecken übertragbare Erkrankung, sollten Sie in ein Zecken-Risikogebiet fahren (z.B. Bayern, Baden-Würtemberg, etc.). Siehe dazu auch die Seite vom RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/F/FSME/Karte_Tab.html

(aktualisiert 04.04.2024)

SPRECHSTUNDE

Montag7:00 - 12:00
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